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Was ist das nun mit diesem Wiki?

19. Juli 2010,

Die Infothek wird ein Wiki – das ist die zentrale Botschaft. Aber was ist ein Wiki?

Grob und verkürzt gesagt ist das eine Internet-Seite, wo Nutzerinnen und Nutzer selbst an den Inhalten arbeiten können.  Auf den ersten Blick sieht so eine Seite aus wie jede andere, doch auf den zweiten finden sich kleine Bedienelemente, oft am oberen Rand: Anmelden, Bearbeiten, Versionen usw. Am wichtigsten ist der „Bearbeiten“-Button. Da öffnet sich der Text in einer anderen Ansicht, in einem Schreibfenster mit Symbolen für Formatierung u. a. am oberen Rand. Und nun kann ich ihn ergänzen, umschreiben oder was ich immer daran verbessern will.

Das größte Wiki der Welt ist übrigens die Wikipedia, die die meisten von Ihnen ja kennen. Wenn Sie das noch nicht getan haben, gehen sie doch mal dorthin, suchen einen Artikel zu einem Thema, das Sie interessiert oder in dem Sie sich auskennen, und klicken auf „Bearbeiten“. Sie müssen ja nichts verändern, wenn Sie lieber vorsichtig sind. Oder Sie verbessern erst einmal nur einen Schreibfehler – das kann ja nicht schaden. Ganz unten ist der Knopf zum Speichern.

Spannend ist auch die Versionsgeschichte. Da können Sie sehen, wer wann an dieser Seite gearbeitet hat. Sie können sich auch eine ältere Version des Textes ansehen oder zwei Versionen vergleichen, um zu erfahren, was der letzte Bearbeiter geändert hat.

Und so etwas für die grüne Kommunalpolitik? Was könnte man damit machen? Gibt das nicht ein großes Durcheinander? Nun, die Wikipedia, die riesig ist und manche Probleme hat, ist auf jeden Fall nützlich und eine Fundgrube, und das vor allem, weil so viele mitmachen. Doch ob das wirklich funktionieren kann? Schreiben Sie Ihre Meinung hierher. Fortsetzung folgt, versprochen.

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